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Wir über uns

Wissenswertes über uns

Die Mariahilfschule ist eine Großstadtschule mitten im Herzen der Au. Die Schulgemeinschaft ist bunt gewürfelt: um die 275 Kinder aus verschiedenen Nationen und allen gesellschaftlichen Schichten. Ein Team von ca. 20 Lehrkräften beiderlei Geschlechts und nahezu aller Alterstufen unterrichtet hier mit Engagement, Kompetenz und Ideenreichtum.

Grundsätzlich ist es unser Anliegen, Ihrem Kind an unserer Schule einen sicheren Rahmen und Wertorientierung zu bieten. Es gibt Regeln, gegenseitige Rücksichtnahme, Respekt und Toleranz. Die Kinder sollen sich aufgehoben fühlen in einer Umgebung, in der sie verlässliche Bezugspersonen antreffen, Lehrkräfte, die Halt und Orientierung bieten. Eine Umgebung, in der Kinder selbst Bindungen eingehen können und Freundschaften schließen.

Eine Schule wie die unsere, inmitten der Stadt gelegen, mit wenig Platz und noch weniger Geld ausgestattet, umtost von Lärm und Verkehr, muss ganz besonders darauf achten, ein Gegengewicht zu ihrer Umgebung aufzubauen. Deshalb ist und wird das Schulhaus mit viel Kreativität und Liebe gestaltet. Zugleich wird die fortschrittliche Ausstattung der Unterrichtsräume, z.B. durch Computer-Vernetzung, vorangebracht. Die Lehrkräfte setzen ihren Schwerpunkt auf kindgerechte Unterrichts- und Erziehungsarbeit und unterstützen durch ihre Offenheit für die Belange der Kinder und deren Eltern das stete Bemühen um eine anhaltend gute Schulgemeinschaft.

Wissenswertes über unseren Schulalltag

Damit sich das Schulleben für die Kinder unserer Schule möglichst reibungsfrei und problemlos gestaltet, geben wir den Eltern unserer Schulkinder an Informationsabenden einige Hinweise mit auf den Weg: 

Grundsätzliches

  • Wir bitten die Eltern nachdrücklich, ihre Kinder vor Unterrichtsbeginn nur bis zum Haupteingang zu bringen und am Unterrichtsende auch dort wieder abzuholen.
  • Für einen Gesprächstermin zur Sprechstunde melden sich Erziehungsberechtigte an.
  • Schulfremde Personen werden sofort nach dem Grund ihres Aufenthaltes im Haus angesprochen.
  • Für die Klassen gibt es individuelle Toilettenzeiten, in Ausnahmefällen gehen die Kinder zu zweit.
  • Während der Pause sind alle Kinder im Hof bzw. bei Regenpause im Klassenzimmer unter Aufsicht der Lehrkräfte.
  • Die Eingänge werden vor Unterrichtsbeginn und bei Unterrichtschluss vom Hausmeister beaufsichtigt.
  • Der Hausmeister kontrolliert alle Räumlichkeiten regelmäßig.
  • Alle nicht benützten Räume werden von den Lehrkräften abgeschlossen. 

 

Fernbleiben vom Unterricht

  • Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, die Erkrankung ihrer Kinder vor Unterrichtsbeginn, also spätestens bis 8.00 Uhr, zu melden. Eine Krankmeldung ist persönlich, per Telefon oder per Fax möglich.
  • Sofort nach Unterrichtsbeginn stellen die Lehrkräfte fest, ob Kinder fehlen. Sogleich fragen sie im Büro nach, ob diese krank gemeldet wurden. Fehlt eine Entschuldigung, werden unverzüglich die Eltern bzw. sonstige Bezugspersonen verständigt.
  • Ein vorzeitiger Unterrichtsschluss wird mindestens einen Tag vorher angekündigt. Eine Betreuungsmöglichkeit wird, falls nötig, an der Schule zur Verfügung gestellt.
  • Auch bei "Hitzefrei" werden Kinder, deren Eltern dies wünschen, bis zum stundenplanmäßigen Unterrichtsende in der Schule betreut.
  • Kinder, die sich krank fühlen, müssen abgeholt werden.

 

Schulweg

  • Der Schulweg sollte intensiv eingeübt werden.
  • Mit Hilfe des Schulwegplanes sollten die Kinder auf Gefahrenstellen hingewiesen werden.
  • Die Kinder sollten zu zweit oder in Gruppen zur Schule gehen. Ein gemeinsam zurückgelegter Schulweg erhöht die Sicherheit.
  • Seitens der Schule wird bei der Bildung der Klassen nach Möglichkeit darauf geachtet, dass die Kinder beieinander wohnen, d.h. ein gleicher Schulweg wird berücksichtigt.
  • Vier Schulweghelfer unterstützen die Kinder beim Überqueren der verkehrsreichen Straßen in der Umgebung unserer Schule.
  • Wenn ein Kind angesprochen oder belästigt wird, sollen die Eltern sofort die Polizei und die Schulleitung informieren. 

 

Sonstiges

  • Die Schüler werden regelmäßig im Unterricht bezüglich möglicher Gefahren auf dem Schulweg informiert, immer mit dem Hinweis, sich nicht ansprechen und mitnehmen zu lassen.
  • Auch bei den Lehrkräften wird der Sicherheitsaspekt durch regelmäßige diesbezügliche Konferenzen stets in Erinnerung gerufen.
  • Durch Theaterveranstaltungen und Klassengespräche werden die Kinder zum Thema Gewalt sensibilisiert.
  • Der Elternbeirat organisiert Selbstverteidigungskurse, um die Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein der Kinder zu steigern.
  • Es besteht eine enge Kooperation mit externem Personal (Schulsozialarbeit), das im Extremfall schnell gerufen werden kann.
  • Regelmäßiger Feueralarm (angesagt / unangesagt) findet statt.
  • Von allen Beschäftigten der Schule wird die Sicherheit unserer Schüler sehr ernst genommen.